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Am 8.12.2007 soll es im DAV Astrologiezentrum Hannover um die ehemalige Doktorarbeit Peter Niehenkes zur Astrologie aus dem Jahre 1987 gehen. In gewisser Weise gehört das so genannte kritische Denken“ Niehenkes und sein damaliger Versuch Astrologie statistisch nachzuweisen bereits dem vergangenen Jahrhundert an. In den letzten 20 Jahren haben sich nämlich die astrologischen Untersuchungs Möglichkeiten durch Computer und Internetforen dermaßen verändert, und obendrein personalisiert/ privatisiert, dass es heute ganz andere Wege gäbe Astrologie nachzuweisen“ wenn das auch öffentlich kaum in Erscheinung tritt. Im Rückblick scheint daher statt einer Würdigung eher eine Kritik an Niehenkes so genanntem kritischen Geist angebracht und am DAV (Deutscher Astrologen Verband), dessen Chefideologe er bis heute geblieben ist. Astrologie eine Glaubenssache Dass Herr Niehenke auch heute noch so gerne öffentlich diskutiert wird, hat weniger mit Astrologie als mit seiner Leidenschaft für Nacktauftritte zu tun. Aber seine Doktorarbeit die ja in akademischen Astro Kreisen immer noch sehr verehrt wird verdient es durchaus nach rund 20 Jahren nochmals genauer betrachtet zu werden. Es wird einem dann klarer warum und wo die Astrologie heute noch steht, warum sie nicht von der Stelle kam, bzw. warum sie sogar wieder zurückfiel. Niehenkes Form der Astrologiekritik führte zu keinem kreativen Impuls oder Fortschritt, sondern führte im Gegenteil in eine Sackgasse. Ende der 80iger Jahre des letzten Jahrhunderts schien es für einen Psychologen mutig zu sein ein solches Thema an einer Universität überhaupt anzusprechen. Betrachtet man die Arbeit aber genauer, so war das Ergebnis so neu und mutig nicht, denn es endete in der banalen und altbekannten Feststellung, dass Astrologie wissenschaftlich“ (besser gesagt statistisch) nicht nachweisbar , also letztlich eine Glaubenssache sei. Dass sich Herr Niehenke aber zu diesem Glauben, sozusagen wider besseren Wissens“, bekannte, rechnete man ihm damals natürlich von astrologischer Seite sehr hoch an. Letztlich hat ER SELBST aber kaum Konsequenzen aus seinen negativen“ Ergebnissen gezogen, oder neue astrologische Perspektiven entwickelt. Es ist ihm nicht gelungen den DAV von einer Glaubensgemeinschaft in eine kritische Forschungsgemeinschaft zu verwandeln. Wenn man ihn nüchtern betrachtet, hat er lediglich versucht und das bis heute seine Popularität über den DAV (Deutscher Astrologen Verband) in seinem astrologischen Ausbildungsangebot zu vermarkten. Dieses System sollte suggerieren, dass man damit auch einen ernst zu nehmenden anerkannten Beruf erlernt, was aber weder der Praxis noch der Theorie standhielt. hat weder Niehenke noch der DAV selbst wirklich etwas dazu beigetragen um den GLAUBEN an die Astrologie in eine nachprüfbare Realität umzuwandeln sogar das Gegenteil wurde betrieben. Daher ist in der Praxis mit Astrologie in den ALLERMEISTEN Fällen weiter KEIN Geld zu verdienen außer man verkauft damit in Art von Kettenbriefen wiederum Ausbildung, oder verzapft in den Medien mehr oder weniger astrologischen Unsinn. Wo und wie das bisher immer endete, ist ja eigentlich seit ewigen Zeiten bekannt, aber es soll hier doch noch einmal deutlich angesprochen werden. Das Gedankengut Dr. Niehenkes,

ein Danae Geschenk an die Astrologie Die Ergebnisse von Niehenkes Dr. Arbeit haben die Astrologie selbst um keinen Deut weiter gebracht, im Gegenteil wurde letztlich nur das übliche Vorurteil nun auch wissenschaftlich gefestigt“. Durch seine Leidenschaft für Fernsehauftritte, und seinem nur mühsam kompensierten Exhibitionismus, hat Niehenke dieses Danae Geschenk“ an die Astrologie auch noch weithin öffentlich bekannt gemacht. Im Nachhinein ist es sogar nicht falsch zu vermuten, dass diese Doktorarbeit mit einem anderen Ergebnis, damals gar nicht angenommen worden wäre. Doktorarbeiten bringen ja nur in den allerseltensten Fällen was Neues, sondern sollen bestehendes Wissen (und Vorurteile?) in neuer Betrachtungsweise/ Zusammensetzung untermauern. Es ist auch nicht falsch zu vermuten, dass wir die bis heute immer wieder auftauchenden, banalen und diffamierenden Astrologie Statistiken nicht unwesentlich Niehenkes Vorbild zu verdanken haben. Damit kann man sich ja mühelos wissenschaftlich“ profilieren sogar bis zur Erwerbung eines Doktorgrades. Psychologisierung der AstrologieInnerhalb der Astroszene selbst gelang es aber Niehenke geschickt, sich infolge der oft aggressiven öffentlichen Astro Debatten, als eine Art Märtyrer zu installieren. Mit seinem Astro Doktor“ suggerierte er einfachen Astro Gemütern eine Art universitärer Anerkennung der Astrologie. Und im enger werdenden Psychologen Markt instrumentalisierte er den DAV (Deutscher Astrologen Verband) als Ausbildungs Markt für sich. Es ist sicher sein Verdienst das psychologische Niveau innerhalb der deutschen Astrologie ein wenig angehoben zu haben. Jehle oder Voltmer). Gleichzeitig hat er damit aber auch zunehmend die Astrologie der Psychologie unterworfen. So haben wir ihm heute auch indirekt eine Art Abschaffung der Astrologie zu verdanken. Indem sie zu einer lediglich Nützlichen Fiktion“ herabgestuft wird, entspricht sie keiner astronomischen Wirklichkeit mehr. Damit ist sie endlich zum Wachs in Psychologenhand geworden womit man sich gerne eine staatliche Anerkennung als besondere Therapiemethode erkaufen würde (bzw. staatliche Gelder winken dann vielleicht). Was für eine niedrige und irreführende Manipulation, die da im DAV angestrebt wird. Man verstehe mich nicht miss, psychologisches Verständnis ist in einer Beratung wichtig, doch ist Astrologie weder mit Psychologie noch mit Therapie gleichzusetzen, sie kann diesen Fachdisziplinen aber wichtige Hinweise liefern. Einseitige Betrachtungen und ihre FolgenMeistens reicht es ja irgendeine Prüfung, Diplomierung oder einen Doktortitel bekommen zu haben. Wie, warum, unter welchen Umständen und mit was für Mitteln, interessiert später niemand mehr besonders die nicht, die kein Doktorchen haben. Da ich selbst eine Hochschulausbildung hinter mir habe, kenne ich diesen Laden nur zu gut. Betrachtet man die Doktorarbeit Niehenkes im Nachhinein genauer, so verwundert das negative Ergebnis für die Astrologie eigentlich nicht. Was dagegen verwundert, ist die Bedeutung, die dieser Arbeit innerhalb der deutschen Astroszene gegeben wurde und noch wird. Es handelt sich nämlich um eine enorm reduzierte Betrachtung und Anwendung der Astrologie. Ja man kann sogar von einer Art kurzsichtiger Fehleinschätzung sprechen. Gerade das, was Niehenke zum Thema seiner Untersuchung machte, ist nämlich eine Einengung der Astrologie auf ein feststehendes gleich bleibendes Charakterbild eines Menschen. Das ist nicht so weit entfernt von der allseits bekannten Banalisierung der Astrologie trotzdem Zeichen, Häuser, Planeten und Aspekte miteinbezogen wurden. Ein zu komplexes Thema gewählt Bevor man sich in der Astrologie öffentlich über ihren Wahrheitsgehalt hermacht, muss man erst innerhalb der Astrologie selbst eine Generalreinigung durchführen, und vor allem einige Jahrzehnte die Astrologie selbst am eigenen Leben erfahren haben (das Gegenteil wird meist praktiziert). Die Bücher von Thomas Ring gelesen zu haben reicht noch nicht. So schloss Niehenke der Einfachheit halber“ bei seiner Untersuchung ausdrücklich die Prognose aus (also Entwicklung) oder auch psychosomatische Aspekte (also sogar teilweise den Symbolcharakter der Astrologie). Auch der Relativität von Aussagen schenkte er kaum Beachtung. Mag sein, dass ihm das Thema zu vielschichtig geworden wäre. Wahrscheinlichere Gründe sind aber die berschätzung und Anmaßung des zu dieser Zeit noch jungen“ Psychologen ja unserer ganzen Generation damals. Und nicht zuletzt eine gewisse astrologische Unerfahrenheit was sind denn schon 10 Jahre angeblicher Praxis, nicht einmal ein Jupiter Umlauf. Obendrein wird gemunkelt, dass Niehenke damals nur zum DAV Vorstand gewählt wurde um Dr. Bender vom Institut für Grenzwissenschaften in Freiburg einen Gefallen zu machen. Bei seiner Astrologenprüfung sei man daher besonders nachsichtig gewesen. Das vollkommene bersehen des Entwicklungsaspektes (der Prognose) in der Astrologie scheinen mir das sehr glaubhaft zu machen.

als ob man eine Uhr ohne ihre Zeiger beschreiben könnte? Tatsächlich ist die Astrologie ein System ineinander greifender Uhren, so ähnlich wie in der Chronobiologie. Nur laufen die Planeten Uhren wesentlich langsamer als in der Chronobiologie, wo es sich nur um Tagesrhythmen handelt. Die Planeten Uhren beschreiben Energiefelder und dadurch entstehende Reaktionen. Das ergibt laufende Entwicklungen, und nicht feststehende Ergebnisse (Charaktere/ Tatsachen). Das Geburtsbild ist dabei nur eine Ausgangsbasis und kein lebenslanger Charakterzustand. Entwicklungen sind aber nur sehr schwer statistisch zu definieren, weil sie eben nicht statisch, sondern bewegt sind ständig wie ein Fisch entgleiten. Sich bei einer Untersuchung der Astrologie alleinig auf das Geburtsbild zu beziehen, ist so, als ob man die Funktion einer Uhr erklären wollte, ohne dabei deren Zeiger zu berücksichtigen. Wie kann einem Menschen mit angeblichem Physikstudium nur ein solcher Fehler unterlaufen???? wo doch in der Physik schon seit Langem alles auf der RELATIVITT (der gegenseitigen Beziehung) von RAUM und ZEIT aufbaut. sie sind an ein kulturbedingtes Symbolsystem gebunden. Sprachen sind DAS vom Menschen entwickelte Symbolsystem, die Grundlage seiner kulturellen Entwicklungen, was ihn so wesentlich vom Tier unterscheidet. in direkt aktiver, in sublimierter, kompensierter, psycho somatischer (Krankheit) in übertragener oder passiver Form. auf die Idee den Wahrheitsgehalt von Gedichten statistisch untersuchen zu wollen. sie hängen von einem Standpunkt, Zeitpunkt und einem Symbolsystem ab. Auch damit tut sich eine statistische Erfassung hart. über denselben Politiker , dieselbe Person in verschiedenen Zeitepochen gibt. Ja sogar von uns selbst werden dieselben Menschen während unseres Lebens oft unterschiedlich beurteilt. Persönliche Begegnung 1989 schrieb mir Herr Niehenke aufgrund eines von mir gehaltenen Vortrags einen sehr freundlichen Brief, und ob ich nicht in den DAV eintreten möchte was ich dann auch tat, und sogar die Verbandsprüfung ablegte. Obwohl der angesprochene Vortrag ein ähnliches Thema wie Niehenkes Doktorarbeit zu haben schien (eine kritische Betrachtung der Astrologie) entwickelte sich aus unserer Begegnung sehr schnell das pure Gegenteil einer Zusammenarbeit. Der Grund lag darin, dass ich zu nachhaltig auf den Entwicklungscharakter der Astrologie, die Bedeutung der PROGNOSE hinwies, und dadurch auf die auffallend unbearbeiteten Fehlprognosen des DAV aufmerksam machte nicht zuletzt auch auf den Mangel in Niehenkes Doktorarbeit. Da im DAV unter Niehenkes Anleitung Prognosen prinzipiell unpopulär wurden, schien das Niehenkes Machtanspruch und den seine Anhängerschaft zu sehr in Frage zu stellen. DAV Selbstbeweihräucherung und Reinwaschungsversuche Das typische Verhalten des DAV nur einen kleinen ausgewählten Anhängerkreis zu Kongressen zu laden, ist ja nicht ganz unbekannt gerade wenn’s um heiße Themen geht. Genau das richtige Verhalten um wirkliche Fortschritte zu machen, und diesmal könnte ja wieder einmal eine Entblößung“ Niehenkes ins Haus stehen (in welcher Form auch immer) . da dreht man sich lieber in altbewährter Astro Methode im Kreis, statt in einer längst überfälligen Spirale endlich herauszukommen Nicht groß der Unterschied zu einem Versuch, den üblen Einfluss der Bush Familie offen legen zu wollen, wo dieser Verein“ angeblich ach wie edel doch nur das Beste für eine Demokratisierung der Welt unternommen hat. GrussLETZTE BEARBEITUNG AM 07 Dez 07 UM 22:00 Uhr (MESZ)Hallo Kosmogen,Du leistest mit Deiner Bewusstmachung einer teilweisen Fehlentwicklung der Astrologie, welche durch die Unterwerfung unter die akademische Psychologie entstand, deren reduktionsistisches Weltbild im wahrsten Sinne des Wortes zur Abschaffung der Vielschichtigkeit der Astrologie und des Menschenbildes im Allgemeinen geführt hat, wichtige Arbeit. Ich freue mich, deshalb über Deinen Beitrag und dadurch Deine Website entdeckt zu haben, die ich nun mit großem Interesse lese.

Ich glaube, es ist an der Zeit, nach jahrzehntelangem Bemühen Astrologie in der reduktionistisch verengte Denkschiene akademischer Psychologie zu vereinnahmen und zu verquälen, deren Grundlage ja nichts anderes als Behaviorismus ist, sich das traurige Resultat der daraus entstandenen Pseudo Astrologie zu vergegenwärtigen, die uns einfach nur beweist, dass die Vielschichtigkeit der Astrologie und des Seins im Allgemeinen mit deren reduktionistischen Methoden niemals bewiesen oder belegt werden kann.

Döbereiner sagte einmal in einem Seminar, dass er in der Astroszene „stört“. Warum stört er, weil die Münchner Rhythmenlehre das Gegengewicht dazu ist Astrologie hätte ja die Aufgabe die reduktionistisch materialistische Denkweise und Sicht der Dinge zu überwinden und die Ganzheit Körper Seele Geist und seine vielschichtigen Entsprechungen zu repräsentieren. .

Glücklicherweise gibt es in der Astroszene starke Gegenbewegungen dazu und das erfüllt mich mit Zuversicht und Freude, deshalb sollte man Erscheinungen wie Niehenke und Co. nicht als tatsächliche Repräsentanten der Astrologie betrachten, sondern als ungesunde Fehlentwicklung erkennen und, wie Du es richtig machst, aufzuzeigen. Deshalb sollte man sich wieder mehr und mehr auf jene Astrollogie Richtungen konzentrieren, die das Leben in seiner physischen, siderischen (persönlichen) und metaphysischen Ganzheit wiedergeben. LG Alexandra

LETZTE BEARBEITUNG AM 08 Dez 07 UM 13:55 Uhr (MESZ)Hallo,man konnte an diesem Seminar hier in Hannover teilnehmen, nachdem man sich angemeldet hatte. „???

Ich zitiere hier mal den dazugehörigen Text von der Website des Astrologiezentrums Hannover:“Forschungstag 2007 im Astrologie Zentrum Hannover Das Astrologie Zentrum Hannover möchte das Nachdenken über astrologische Ansätze, Modelle und Theorien fördern. Darum sollen ab 2007 regelmäßig Diskussionsveranstaltungen in Hannover stattfinden.

Einer der bekanntesten kritischen Geister in der Astrologieszene ist Peter Niehenke, dessen Gedanken kontrovers diskutiert werden. Das erste Treffen ist seiner Arbeit gewidmet. Das Astrologiezentrum Hannover lädt zum Forschungstag 2007 ein, um die Ideen von Peter Niehenke, die er in seiner Dissertation „Kritische Astrologie“ sowie in vielen Vorträgen geäußert hat, zu diskutieren und zu hinterfragen.

Termin: 08. Dezember 2007, 10 Uhr 18 Uhr

Die Diskussion soll im überschaubaren Rahmen, also in einer relativ kleinen Runde stattfinden und setzt eine persönliche Einladung voraus. Bei Interesse wenden Sie sich an die Leitung des Astrologie Zentrums Hannover, Annegret Becker Baumann. Aber Unmut und kritikbedürftiges Wunschdenken bleiben eben Unmut und kritikbedürftiges Wunschdenken . die Realitäten im DAV sehen wirklich anders aus. Vielleicht kommen wir hier dann alle zu neuen astrologischen Erkenntnissen. Es scheint ihm nicht um Diskussion/ Austausch zu gehen, sondern darum ein ausführliches um nicht zu sagen weitschweifiges provokantes Statement abzulassen, wobei er fast die gesamte („unfähige“) Astrologenschaft in einen Topf wirft. ? . während beim Deuten eines Horoskops keine Zurückbindung an die Konstellationen zum Zeitpunkt der Geburt stattfinden soll . Zu Thema „Inquisition“ fiel mir übrigens eine sehr interessante Parallele auf, die darauf schließen lässt, daß auch dort einfach nur Zeitqualität erfüllt wurde, auch wenn sie aus Niehenkes „Wissenschafts“ Sicht angeblich nicht existiert.
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